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"Rettungsgasse nötig" – viel Verkehr auf dem "Marktplatz" der Hermann-Stamm-Realschule!

Marktplatz in der Aula der Hermann-Stamm-RealschuleDer Slogan der Johanniter Unfall Hilfe war Programm beim diesjährigen Treffen der Teilnehmer des Förderprojektes "Chancenoptimierung durch  Berufsqualifizierung" an der Hermann-Stamm-Realschule. Firmen aus Schwabach und Umgebung stellten sich den knapp 150 Schülern der 8. Klassen vor und animierten diese, sich für einen Praktikumsplatz zu bewerben.

Marktplatz in der Aula der Hermann-Stamm-RealschuleDrei bis vier Wochen freiwilliges Praktikum müssen die ausgewählten Schülerinnen und Schüler innerhalb eines Jahres in den Ferien absolvieren, um am Ende eines der begehrten Zertifikate in der Hand zu halten.  Der neue Schulleiter Herr Schöpp begrüßte die Vertreter von insgesamt 17 verschiedenen Unternehmen und drei unterschiedlichen Einrichtungen der Stadt Schwabach.

Im Einzelnen waren dies: Stadt Schwabach (AnneFrank-Kindergarten, Kommunale Jugendarbeit und Amt für Personal und Organisation), Gewobau, Niehoff, Raiffeisenbank Roth-Schwabach, Sparkasse Mittelfranken Süd, Richard Bergner, Gentner, Memmert, DB Schenker, Schmidthammer, W&L Deutsche Technoplast, E. Braun, Schwabachs Bäcker Distler, Johanniter Unfall Hilfe, Mangelberger Elektrotechnik, Sill Optics, Gasthof Raab und neu am Start die Firma Brillux.

Marktplatz in der Aula der Hermann-Stamm-RealschuleNachdem sich der Organisator des Projektes Herrn Leipold bei den beteiligten Firmen für ihr Engagement bedankte hatte, nutzten die Schülerinnen und Schüler eifrig die Gelegenheit, sich umfassend über die Möglichkeiten und Anforderungen für ein Praktikum zu informieren.  Diese berufsvorbereitende Maßnahme existiert bereits seit 20 Jahren für die Schüler der 8. Klassen, um sie auf einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt vorzubereiten.  Nutzen? Die Schüler erwerben wichtige Schlüsselqualifikationen und erhalten über einen längeren Zeitraum hinweg einen guten Einblick ins Unternehmen.

Das am Praktikumsende ausgestellte Zertifikat hat bereits so manchem Schüler den Weg zu seiner Wunschlehrstelle geebnet und es auch den Unternehmen leichter gemacht, den passenden Bewerber auszusuchen. In den kommenden zwei Wochen sollen die Schüler nun ihre aussagekräftigen Bewerbungen verfassen, um einen der begehrten Praktikumsplätze zu ergattern.  
 
C. Leipold

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