Einen menschenähnlichen KI-Roboter, mit dem man reden kann, der das Gesicht verziehen oder tanzen kann, einen selbstfahrenden Autosimulator, und ein Roboter-Kuscheltier für Seniorenheime – all das und noch viel mehr durften die Klassen 9a und 9b1 bei ihrem Besuch kurz vor den Weihnachtsferien im Zukunftsmuseum hautnah kennenlernen, anfassen, testen.
Während die einen den „Sushi“-Restaurant-Roboter ärgerten, durften die anderen im Labor Wasserstoff „herstellen“, per Knallgasprobe nachweisen und schlussendlich damit sogar einen Ventilator antreiben. Bei sogenannten „Denktouren“ – keine Führungen im herkömmlichen Sinne, sondern Touren, gelenkt durch die Interessen und Fragen der Schüler und Schülerinnen – wurden den Klassen alle Bereiche des Zukunftsmuseums nähergebracht: Arbeit und Alltag in der Zukunft, Körper und Geist (ewiges Leben?), die Stadt der Zukunft, das Weltall und wie die Ernährung der Zukunft aussehen könnte.
Und dass man vorher noch zum Bäcker durfte und danach in der Stadt bleiben konnte, darf aus Schülersicht auch nicht vernachlässigt werden für einen rundum gelungenen Ausflug.






