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Qualifikation für Ausbildung und Berufe - Förderprojekt "Chancenoptimierung durch Berufsqualifizierung"

Förderprojekt Chancenoptimierung durch BerufsqualifizierungAuch in diesem Jahr fand kurz nach Ostern in der Schwabacher Hermann-Stamm-Realschule wieder der "Auftakt- und Abschlussabend" des Förderprojekts statt, bei dem sich die am Projekt des Langzeitpraktikums beteiligten Firmen von Ihren Praktikanten verabschiedeten und gleichzeitig die "Neuen" Willkommen hießen.

Herr Leipold begrüßte die Vertreter von insgesamt 18 verschiedenen Unternehmen und fünf unterschiedlichen Einrichtungen der Stadt Schwabach. Im Einzelnen waren dies: Stadt Schwabach (Anne-Frank-Kindergarten, Kommunale Jugendarbeit, Baubetriebsamt mit Ausbildung in der Gärtnerei und zum Straßenwärter und Amt für Personal und Organisation), Raiffeisenbank Roth-Schwabach, Sparkasse Mittelfranken Süd, Richard Bergner, Leonhard Kurz, Gentner, Memmert, DB Schenker, Schmidthammer, W&L Deutsche Technoplast, Metro Cash & Carry, E. Braun, Schwabachs Bäcker Distler, Johanniter Unfall Hilfe, Mangelberger, Sill Optics, AWR Ambulanter Pflegedienst, GEWOBAU und die Firma Niehoff.

Förderprojekt Chancenoptimierung durch BerufsqualifizierungNachdem sich Herr Leipold bei den Firmen für ihr Engagement bedankt hatte, wurden die Praktikumszertifikate der Firmen an die Absolventen übergeben und die Schüler der 8. Klassen lernten Ihren Betreuer der jeweiligen Firma kennen. Auch ein Geschenk vom Förderverein wurde gerne für die Mühen überreicht, immerhin hatten die Praktikanten freiwillig auf vier Wochen Ferien verzichtet. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung trafen sich alle Beteiligten (es waren ca. 250 Personen anwesend) am reichlich gefüllten Buffet-die Süßspeisen wurden von Frau Rühl und Ihren Helfern in der Schulküche hergestellt-und vertieften die Kontaktaufnahme.

Förderprojekt Chancenoptimierung durch BerufsqualifizierungDiese berufsvorbereitende Maßnahme existiert bereits seit 18 Jahren für die Schüler der 8. Klassen, um sie auf einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt vorzubereiten. Wie sollen Schüler eine fundierte Berufswahl treffen, wenn sie diese auf der Basis eines Praktikums von nur einer Woche vornehmen sollen? Deshalb wurde auf Anregung des Fördervereins der Realschule dieses Projekt ins Leben gerufen, das sich regen Zuspruches bei den Schülern und auch den Unternehmen erfreut. Die Teilnahme an einem Langzeitpraktikum – die Schüler sind innerhalb eines Jahres für insgesamt vier Wochen bei den Firmen - soll frühzeitig dazu ermuntern, sich mit der eigenen beruflichen Zukunft zu beschäftigen. Auch der Erwerb von wichtigen Schlüsselqualifikationen steht hierbei im Vordergrund. Das am Praktikumsende ausgestellte Zertifikat hat bereits so manchem Schüler den Weg zu seiner Wunschlehrstelle geebnet und es den Unternehmen leicht gemacht, den passenden Bewerber auszusuchen.

(C. Leipold, 18.04.2016)

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