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Erst Praktikant, später vielleicht Bankdirektor…

Abschluss- und Auftaktversanstaltung des Förderpraktikums... so lautete die Überschrift im Schwabacher Tagblatt zur Abschluss- und Auftaktveranstaltung des Förderprojektes "Chancenoptimierung durch Berufsqualifizierung" an der Hermann-Stamm-Realschule Schwabach.

Seit 20 Jahren kooperiert die Hermann-Stamm-Realschule mit lokalen Arbeitgebern – und viele ehemalige Schüler haben es weit gebracht. Als perfektes Beispiel für beruflichen Erfolg nach dem Praktikum diente für Moderator Christian Leipold der ehemalige Realschüler Max Hinterleitner. Heute 28 Jahre alt und Raiffeisenbank-Filialleiter, übergab er an drei Praktikanten die Förderprojektzertifikate. Vor zwölf Jahren stand Hinterleitner selbst als Teilnehmer des Projekts auf der Bühne und durfte als Praktikant von seinen Erfahrungen bei der Bank berichten. Danach bewarb er sich, wurde eingestellt und hat Karriere gemacht.

Auch in diesem Jahr fand zwischen Ostern und Pfingsten in unserer Schule der "Auftakt- und Abschlussabend" des Förderprojekts statt, bei dem sich die am Projekt des Langzeitpraktikums beteiligten Firmen von Ihren Praktikanten verabschiedeten und gleichzeitig die "Neuen" Willkommen hießen.

Abschluss- und Auftaktversanstaltung des FörderpraktikumsEs konnten Vertreter von insgesamt 17 verschiedenen Unternehmen und drei unterschiedlichen Einrichtungen der Stadt Schwabach begrüßt werden. Im Einzelnen waren dies: Stadt Schwabach (Anne-Frank-Kindergarten, Kommunale Jugendarbeit und Amt für Personal und Organisation), Raiffeisenbank Roth-Schwabach, Sparkasse Mittelfranken Süd, Richard Bergner, Leonhard Kurz, Gentner, Memmert, DB Schenker, Schmidthammer, W&L Deutsche Technoplast, E. Braun, Schwabachs Bäcker Distler, Johanniter Unfall Hilfe, Mangelberger, Sill Optics, GEWOBAU, die Firma Niehoff und der Gasthof Raab.

Nach dem Dank an die Firmen für ihr Engagement, wurden die Praktikumszertifikate der Firmen an die 33 Absolventen übergeben und die 36 Schüler der 8. Klassen lernten Ihren Betreuer der jeweiligen Firma kennen. Auch ein Geschenk vom Förderverein wurde gerne für die Mühen überreicht, immerhin hatten die Praktikanten freiwillig auf vier Wochen Ferien verzichtet.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung trafen sich alle Beteiligten (es waren ca. 220 Personen anwesend) am reichlich gefüllten Buffet - die Süßspeisen wurden von Frau Rühl beigesteuert, das Catering-Team von Herrn Rackl arbeitete perfekt - und vertieften die Kontaktaufnahme.

C. Leipold

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