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Ikonographie als Abbild der göttlichen Seele

Im Rahmen des Religionsunterrichts der siebten Klasse widmeten sich die Schülerinnen und Schüler passend zum Thema Ökumene – katholisch, evangelisch, orthodox – auf dass alle eins werden, der alten spirituellen Kunstform der Ikonengestaltung. Ikonen werden in der Ostkirche als heilige Abbildungen des Göttlichen verehrt, da sie die geistliche Kraft der Bilder für die Gläubigen ausstrahlen und zur persönlichen Lebensgestaltung zur Verfügung stellen. Ganzheitlich und praktisch wurde sich durch diese alte klösterliche Handwerkskunst der Ikonographie in künstlerisch-kreativer Form  der eigenen Seele und dem göttlichen Selbst genähert.

Anja Klos-Hoffmann (StRin)

 

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