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Römische Rundmühle – ludus molaris rotae

Im Geschichtsunterricht bastelten die Klassen 6A und 6B ein römisches Rundmühlespiel in einem Lederbeutel, welches unter anderem als Spiel der römischen Legionäre gilt. Als Hausaufgabe wurden dann passende Spielsteine gesucht, welche es auch schon zur Zeit der alten Römer gab. So wurden Muscheln, Steine und Schneckenhäuser als Spielsteine mitgebracht. Natürlich wurde das Spiel auch mit den Klassenkameraden getestet. Zusätzlich wurden weitere Spielmöglichkeiten der alten Römer besprochen.

Hier eine Spielanleitung:

Man setzt abwechselnd alle Steine auf das Feld und welle auf dem Feld stehen, darf man nur noch ein Feld weiter schieben. Wer als Erstes drei in einer Reihe (in einer geraden Linie, also über die Mitte) hat, gewinnt.

 

Fazit der 6A:

„Ein Spiel wie Mühle. Denken – Trauen! Ein echt tolles Spiel.“

 

„Es war ganz okay, aber ein Spiel geht nur etwa eine Minute. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.“

 

„Also ich mag das Spiel, weil man nachdenken muss.“

 

„Sehr, sehr cool und witzig. Es macht auch nach vielen Spielen noch Spaß.“

 

Julia Ruderer

 

 

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