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Streetwork & Streetart an der HSR

 Das Streetwork-Team des Stadtjugendrings Schwabach stellt sich vor

Am Donnerstag, den 27.10.2022, und am darauffolgenden Freitag war im Pausenhof für unsere Neunt- und Zehntklässler:innen einiges geboten. Joana Baumgarten, die digital Streetworkerin des Stadtjugendrings Schwabach, reiste dazu mit ihrem Team und einem Bus voller Überraschungen an.

Innerhalb kürzester Zeit entstanden eine Chill-Ecke mit mobilen Sofas und einer Leinwand, um gemeinsam via Switch zu zocken, sowie eine „Malecke“, um mit hochwertigen Acrylstiften Graffitischriftzüge zu üben. Die dabei entstehenden Kunstwerke konnten im Anschluss auf Sticker gedruckt werden. Mit im Team hatte Joana an diesem Tag zwei weitere Streetworker:innen und den Graffiti-Künstler „Calpo“, dessen Streetart-Kunstwerke man nicht nur in der näheren Umgebung bewundern kann. Weil das Interesse von einer Gruppe Zehntklässler:innen groß war, wurde am Freitagnachmittag auf eine große Leinwand gesprüht. Alle Beteiligten konnten sich dabei ausprobieren und erst einmal frei „drauflossprayen“. Nach und nach wurden von Caplo dann bestimmte Techniken und Arbeitsschritte erklärt, bis am Ende ein fertiges Kunstwerk mit voll ausgearbeitetem Schriftzug und Hintergrund-gestaltung entstanden ist. Spielerisch wurde dabei das Graffiti-Fachjargon mit den wichtigsten Begriffen eingeführt – hinsichtlich „Outlines“ „Fillings“ oder „Highlights“ kann man, speziell der Klasse 10b1, nun nichts mehr vormachen. Während die einen sich künstlerisch betätigten, kamen beim Rest der Gruppe die Künste ebenfalls nicht zu kurz. Dieser vergnügte sich nämlich beim Spiel „Let´s Dance“ oder zockte Teamplayer-Games.

Mit guter Stimmung und einem wunderbaren Gesamtkunstwerk für´s Klassenzimmer verabschiedeten sich alle Beteiligten ins Wochenende. Das Event war ein großer Erfolg und wird künftig hoffentlich wieder für unsere Schüler:innen angeboten – gerne auch für die jüngere Zielgruppe, die sich als Zuschauer gar nicht von der Aktion losreißen konnten und kurzzeitig sogar selbst aktiv werden durften.

M. Forisch, StRin

 

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