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Lesewettbewerb der 7. Klassen

... und sie lesen doch!

 

Wie jedes Jahr trafen sich auch dieses Mal Schüler der siebten Klassen um im Wettstreit den besten Vorleser herauszufinden. In der Staatlichen Realschule Schwabach waren es sechs Schülerinnen und Schüler, die am vierten Dezember mit interessanten Büchern und schon fast professionellen Techniken ihre Texte vorstellten.

Die Jury, bestehend aus den fünf Deutschlehrern der siebten Klassen, SMV-Vertreter Philip und Fr. Meining, die neu gewählte Elternbeiratsvorsitzende, waren sich einig: Gewinner waren alle Schüler.

 

Lesewettbewerb der 6. Klassen

Die besten Leser/Innen der Sechstklässler der Realschule im Wettbewerb

Vier Mädchen und ein Junge bereiteten ihren Mitschülern und der Jury zwei vergnügliche Deutschstunden mit ihren Ausschnitten aus unterschiedlichsten Jugendbüchern, die sie beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vortrugen.

Mit einer gekonnten Einführung in ihr Buch boten sie den Klassenkameraden Orientierung. Allen fünf Kandidaten konnte man anmerken, dass sie etwas von guten Lesezutaten verstanden. Lesetempo, Lautstärke, Betonung und Stimmung setzten sie variantenreich ein, so dass ihnen allen die volle Aufmerksamkeit und jubelnder Applaus sicher waren. Mit großer Sicherheit absolvierten die Schüler auch den fremden Text, einen Ausschnitt aus "Fledermäuse beißen nicht".

Erdgaspokal: Bayerns beste Schülerköche im Kochduell

Teams aus Schongau und Schwabach wetteifern am 27. März um den Landes-Erdgaspokal

Am 27. März 2009 ab 14 Uhr erlebt Bad Wörishofen eine köstliche Premiere:
Zum ersten Mal tragen die besten bayerischen Schülerkochmannschaften ihr Landesfinale in der Stadt aus.

Drei kochbegeisterte Schülerinnen und ein Schüler der Pfaffenwinkel-Realschule reisen dafür aus Schongau an. Ihre Konkurrenten legen noch einen weiteren Weg zurück. Die Kochgruppe mit zwei Schülerinnen und zwei Schülern kommt aus Schwabach von der Staatlichen Realschule.

Wettbewerb - Känguru der Mathematik

Die Köpfe rauchten...

Am 19. März 2009 trafen sich etwa 70 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen nachmittags in der Realschule, um Mathe zu machen.

Strafarbeit? Nachsitzköpfe rauchenen? Nein, die Jungs und Mädels blieben freiwillig länger in der Schule, um am internationalen Wettbewerb "Känguru der Mathematik" teilzunehmen. 75 Minuten lang rauchten die Köpfe, während sich die Schülerinnen und Schüler durch die 30 kniffligen Fragen knobelten. Im Mittelpunkt steht dabei weniger formales Rechnen, sondern vielmehr logisches Denken und das Finden von kreativen Lösungsideen.

Den Gewinnern - und das ist bei diesem Wettbewerb jeder Teilnehmer - winken neben Urkunden ein kleiner Preis "für alle", T-Shirts für den Schulbesten, Experimentierkästen und sogar die Teilnahme an Mathe-Camps.

Der Wettbewerb existiert in Deutschland seit 1995. Im Jahr 2008 nahmen etwa eine dreiviertel Million (!) Schülerinnen und Schüler aus ca. 8000 Schulen alleine in Deutschland teil. Seinen ungewöhnlichen Namen hat der Wettbewerb übrigens zu Ehren seiner "Erfinder" aus Australien erhalten.

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