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Wettbewerb - Känguru der Mathematik

Die Köpfe rauchten...

Am 19. März 2009 trafen sich etwa 70 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen nachmittags in der Realschule, um Mathe zu machen.

Strafarbeit? Nachsitzköpfe rauchenen? Nein, die Jungs und Mädels blieben freiwillig länger in der Schule, um am internationalen Wettbewerb "Känguru der Mathematik" teilzunehmen. 75 Minuten lang rauchten die Köpfe, während sich die Schülerinnen und Schüler durch die 30 kniffligen Fragen knobelten. Im Mittelpunkt steht dabei weniger formales Rechnen, sondern vielmehr logisches Denken und das Finden von kreativen Lösungsideen.

Den Gewinnern - und das ist bei diesem Wettbewerb jeder Teilnehmer - winken neben Urkunden ein kleiner Preis "für alle", T-Shirts für den Schulbesten, Experimentierkästen und sogar die Teilnahme an Mathe-Camps.

Der Wettbewerb existiert in Deutschland seit 1995. Im Jahr 2008 nahmen etwa eine dreiviertel Million (!) Schülerinnen und Schüler aus ca. 8000 Schulen alleine in Deutschland teil. Seinen ungewöhnlichen Namen hat der Wettbewerb übrigens zu Ehren seiner "Erfinder" aus Australien erhalten.

Erdgaspokal - Bundesfinale in Erfurt

Am Dienstag, dem 27. Mai 2008 kehrten wir, die erfolgreichen bayerischen Landesmeister und jüngsten Finalisten beim Bundesfinale, Carina, Hanna, Michael und Johannes (alle 8. Klasse) mit einem 4. Platz beim Bundesfinale der Schülerköche in Erfurt, nach Schwabach zurück.

Gerne hätten wir den begehrten Wanderpokal, den sogenannten Erdgaspokal für Schülerköche, mit nach Hause gebracht, doch die Kochteams aus den anderen elf Bundesländern waren genauso gut wie wir, die Sieger eben einen Tick besser. Auch wenn wir kurz nach der Siegerehrung noch etwas traurig und natürlich sehr müde waren, kehrte schon bald wieder der Siegeswille zurück.

Lesen Sie die ganze Story hier !

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Paul (Klasse 6d) ist Schulsieger!

Vier Mädchen und ein Junge, die besten Leser ihrer Klasse, kämpften am 5. Dezember 2009 um den Titel des Schulsiegers. Jeder Leser musste drei bis fünf Minuten aus einem selbst ausgewählten Jugendbuch und einen Abschnitt aus einem unbekannten Buch vorlesen.

Alle Leser machten ihre Aufgabe erstaunlich gut, so dass es der Jury -  vier Lehrern und der Vorjahressiegerin - nicht leicht fiel, den besten Leser zu ermitteln. Mit einem kleinen Vorsprung gewann Paul, der damit deutlich zeigte, dass Lesen nicht nur Mädchensache ist.

Vorlesewettbewerb der 7. Klassen

Die sechs Klassensieger unserer 7. Klassen ermittelten am 11. Dezember die beiden Teilnehmer am Kreisentscheid. Die vorgegeben Lesezeit betrug fünf Minuten. Zudem musste jeder Schüler in einem selbst formulierten Text Titel und Autor präsntieren und eine kurze Hinführung zur Vorlesestelle geben.

Schulsieger wurde mit einem gelungenen Vortrag Richard aus der Klasse 7c, der eine Passage aus dem Buch "Das Gespenst im Klassenzimmer" von Kari Seefeldt vorlas. Den zweiten Platz belegte Alina, Klasse 7a1 mit einer Textstelle aus Marie-Aude Murails "Simpel".

Wir wünschen unseren beiden Schulsiegern viel Erfolg beim anstehenden Kreisentscheid im Januar in Treuchtlingen.

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